Philosophie
Methoden
Lebenslauf 

 Methoden 

Sie erklären Ihr Anliegen, ich schlage mehre Möglichkeiten der Herangehensweise vor.
Es gibt so viele wundervolle Methoden. Alle haben ihr Für und Wider.
Ich werde diese Hürden Ihnen aufschließen, werde mit ihnen über den Zeit und Umfang der Buchung sprechen. Und am Schluss wählen Sie. Wie bei einem guten Menü.  
Die Auswahl macht´s.

DIE SYSTEMIK

 „Was haben Sie in Ihrem Leben so in den Sand gesetzt, dass andere schon wieder anerkennend den Hut davor ziehen?“ Ein krasser Perspektivwechsel, aber genau das ist die Grundlage der Systemik, einem jüngeren „Pferd“ der Psychologie. Hier versteht sich alles auf die Tatsache, dass Sie ein Teil eines Systems mit vielen Subsystemen sind. Am leichtesten ist dies mit einem Mobile zu verdeutlichen. Dieses gerät bei jeder Veränderung in Bewegung. Erfrischend neu daran ist, dass die Systemik davon ausgeht, dass sich das System wieder selber ausbalancieren kann. Die Beratung hat dabei die Aufgabe, dem Mobile die nötige gedankliche Bewegungsfreiheit zu ermöglichen.

 

DIE INDIVIDUALPSYCHOLOGIE

Die Entdeckung Alfred Adlers. Ein Entwurf gegenläufig zu der Linie seines damaligen Arbeitskollegen Sigmund Freud. Es geht nicht mehr um die Kausalität (Warum?) sondern um den Zweck, um die Notwendigkeit dahinter. Es geht um das „Wozu?“ Wozu kämpfen Sie sich da mit durch? Wozu soll der Einsatz dienen?  Ein kleines Wort. Ein Paradigmenwechsel unseres Denkens! Am Ende haben Sie mehr über sich verstanden als Ihnen je bewusst war. Sie haben Ihre „individuelle Psychologie“ erkannt. Dieses Wissen wird Sie vor neue Möglichkeiten stellen. Nicht nur im Umgang mit Ihren Konflikten. Also „Wozu“ zögern Sie noch?

DIE KOMMUNIKATIONSTHEORIEN

In der heutigen Forschung ist das klassische Sender-Empfänger-Modell eher als kritisch zu betrachten, da es, ähnlich wie das Reiz-Reaktions-Modell (auch Stimulus-Responds-Modell genannt) in der Konditionierungslehre, nicht das Innenleben des Organismus mit einschließt. Neuere Ansätze versuchen darum, den Organismus mit in die Reiz-Reaktions-Gleichung einzubeziehen. Hier bei wird auf die Motivations-, Entscheidungs- und Lernprozesse geachtet. Dieser neobehavioristische Ansatz wird u.a. stark von Robert S. Woodworth vertreten.

 


DAS PSYCHODRAMA

Jacob Levi Moreno ist der Begründer von Psychodrama & Soziometrie. Morenos Kerngedanke bei der Entwicklung des Psychodramas war es, Rollenvielfalt zu ermöglichen. Auf der Bühne bearbeiten Menschen persönliche oder berufliche Lebenssituationen, indem sie bestimmte Situationen szenisch darstellen, anstatt darüber zu sprechen. Dabei ist es gerade das Handeln und Erleben, das zu anderen Einsichten und Ergebnissen führt, als der immer gleiche Weg „durch den Kopf“. Der praktische, spielerische Zugang weckt ganz andere Ressourcen in uns. 

 


Vita


  • Mediation im Sinne der Klärungshilfe (Fulda & München)
  • Wirtschaftsmediation (Bonn)                             
  • Systemische Familientherapeutin (Freiburg)        
  • systemische Kurzzeittherapie (Berlin & Freiburg)  
  • Individual- Psychologie (Freiburg)
  • Psychodrama (Wien)
  • Master ev. Theologie und Vergleichende Weltreligionen  (Stuttgart)
  • Broadcast and Television (Toronto/Canada)

Philosophie

Einen Weg bis zum Ende zu gehen ist häufig ein erschreckendes Stück Arbeit. Es ist leichter umzukehren oder schlicht das Ziel neu zu definieren. Viel leichter als zu verharren, sich ein klares Bild von den Gegebenheiten zumachen, den Kraftaufwand abzuwägen und dann ohne ein Zurück diesen Pfad einzuschlagen. Solch ein Entschluss bedarf klarer Einschätzung darüber, welchen Wert das Ziel für Sie hat.  Ich hatte noch keinen Kunden, der nicht ab der Mitte der Beratung richtiggehend Spaß an der Bewältigung der Problematik hatte. Egal, ob es sich um eine Partnerschaft oder Firmenproblematik handelt - das Erfassen des eigenen Handlungsradius, das Begreifen der eigenen Anteile, das über sich Lachen können und sich auf die Schliche kommen - es befreit!